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Die Osnabrücker Hütte

Im Großelendtal (nordwestlich der Hochalmspitze - der Königin der Hohen Tauern), in der Außenzone des Nationalparks Hohe Tauern, liegt auf 2032 m Höhe die mit dem Umweltgütesiegel des Deutschen Alpenvereins ausgezeichnete  Osnabrücker Hütte. Unmittelbar an der Grundstücksgrenze beginnt die Kernzone des Nationalparks. Das Panorama am Ende des Großelendtals mit dem mächtigen Großelendkopf (3319 m), hinter dem der Gipfel der Hochalmspitze zu erkennen ist, ist eine Belohnung für den Hüttenbesuch.
Mit 65 Schlafplätzen, 12 Notlagern und 14 Lagern im Winterraum (Selbstversorgerraum) ist die Osnabrücker Hütte ein idealer Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark Hohe Tauern. Höhepunkte dieser Touren sind sicherlich die Besteigung der Hochalmspitze oder des Ankogels (3250 m ). Übergangsmöglichkeiten gibt es zur Gießener Hütte, zur Villacher Hütte, zum Hannoverhaus (Tauernhöhenweg 502) und in das Kleinelendtal. Für alle diese Touren sind alpine Erfahrung, Kondition und Trittsicherheit notwendig.

Der leichteste Zugang zur Osnabrücker Hütte führt mit dem PKW von Gmünd durch das Tal der stürzenden Wasser - das Maltatal - zur Staumauer am Kölnbrein-Stausee. Vom Parkplatz Kölnbrein geht es zu Fuß weiter. Nach ca. 10 Minuten vereinigt sich der Versorgungsweg mit dem von Norden kommenden Tauern-Höhenweg 502, dem man bis zur Osnabrücker Hütte weiter folgt (2 Std. vom Parkplatz Kölnbrein). Die Hütte ist von Anfang Juli bis Mitte September bewirtschaftet. Je nach Witterung kann sich die Öffnungszeit in den Juni bzw. Oktober verlängern. Infos beim Hüttenpächterpaar.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 09:44 Uhr